Digimon – Review: Starter Deck 1-3 und Release Special Booster Ver1.0

Nach dem Review zu den Starter Decks 7 (Gallantmon) und 8 (UlforceVeedramon) und der neuesten Booster-Erweiterung BT6 – Double Diamond möchten wir euch auch die zuvor erschienenen Starter Decks und Erweiterungen des Digimon Card Games vorstellen und näher auf besonders nützliche und interessante Karten eingehen.
Den ersten Artikel der Fortsetzung dieser Reihe macht die erste international veröffentlichte Booster Erweiterung, die den Namen Release Special Booster Ver1.0 trägt, sowie die ersten drei Starter Decks „Gaia Red“, „Cocytus Blue“ und „Heaven’s Yellow“.

Allgemeines zu den Starter Decks

Wie der Name Starter Deck auch andeutet, sind diese sehr einsteigerfreundlich designed und bestehen aus jeweils 54 Karten. Davon sind immer vier Stück Digiei-Karten und die restlichen 50 für das Spieldeck. Die Inhalte unterscheiden sich nicht voneinander. Jedes Gaia Red-Deck ist identisch. Sie erschienen erstmalig international am 29. Januar 2021. Alle drei Decks aus diesem Artikel sind teilweise in der Digimon Card Game Training App testbar, um ein ungefähres Gefühl für die Spielweise bekommen zu können. Außerdem liegt jedem Deck ein Booster-Pack der Release Special Booster Ver1.0-Erweiterungsserie als Bonus bei.

Allgemeines zu den Release Special Booster Ver1.0 Displays

Der Name der Erweiterung weicht vom üblichen Muster BT[Setnummer] und [Setname] ab. Dies hat den Grund, dass für die internationale Veröffentlichung die ersten drei japanischen Erweiterungen für die englische Veröffentlichung zu einer vereint wurden. Und um das noch verwirrender zu machen, wurde diese Vermischung dann wiederum auf zwei Erweiterungsserien aufgeteilt. So entstanden für uns aus BT01 – New Evolution, BT02 – Ultimate Power und BT03 – Union Impact Release Special Booster Ver1.0 und Release Special Booster Ver1.5. Innerhalb der zusammengeworfenen und wieder getrennten Sets wurde dann noch versucht, thematisch zusammengehörige Karten so weit wie möglich auch im selben Set erscheinen zu lassen. Es ist auch mehr oder weniger gelungen und es gibt nur wenige Ausreißer, wo Karten, die man eigentlich in einer Erweiterung erwarten würde, doch in der anderen enthalten sind. Als Beispiel dafür dient BT2-018 Volcanicdramon. Das Drachen-Digimon auf dem Mega-Level befindet sich in Release Special Booster Ver1.0, während alle seine natürlichen (optisch zusammengehörige, intendierte Evolutionslinie) Vorstufen in Release Special Booster Ver1.5 zu finden sind.

Die Erweiterung wurde im internationalen Raum am 12. Februar 2021 veröffentlicht und besteht insgesamt aus 187 unterschiedlichen Kartentypen. Diese teilen sich in 69 Karten der Seltenheitsstufe Common, 50 Uncommon, 45 Rare, 20 Super Rare und 3 Secret Rare auf. Beim Kauf eines vollständigen Booster Displays mit 24 Packs zu je 12 Karten erhält man auch hier Boni!

Zum einen gibt es eine(!) dieser zehn Alternative-Art-Versionen von Tamer-Karten als Box-Topper. Die Effekte und Kartennummern unterscheiden sich nicht von denen, die auch in den Booster Packs erhältlich sind, es ist wieder nur ein optischer Unterschied.

Außerdem gibt es hier auch ein Promo-Pack! Jedes dieser Promo-Packs kommt mit zwei(!) aus sechs möglichen Karten. Die Karten kommen dabei immer paarweise. So kann man entweder Agumon und Greymon, Garurumon und WereGarurumon oder Tai Kamiya (V-Tamer) und Veedramon Zero gemeinsam ziehen – aber nie, zum Beispiel, Agumon und Tai Kamiya (V-Tamer). Die Promo-Karten können außerdem nicht regulär aus Booster-Packs erhalten werden. Auch die Kartennummer weist sie eindeutig als Teil der Promo-Reihe aus. Sehen wir uns einige Karten genauer an:

Karten des Starter Decks 1 – Gaia Red

Das erste Starter Deck, Gaia Red, ist auf die Protagonisten des Digimon Adventure Reboots Tai Kamiya und Agumon – sowie dessen Digitationslinie – aufgebaut. Es enthält zudem Karten aus der Dracomon und Byomon Familie. Ziel des Decks ist es, starke rote Digimon mit Security Attack +1-Effekten auszustatten und so mit einzelnen, aber vernichtenden, Schlägen das Spiel zu gewinnen. Dieser Effekt kommt in erster Linie durch Greymons vererbten Effekt auf die Mega-Digimon.Aber auch WarGreymon selbst hat einen Effekt, der ihm Security Attack +1 für je zwei Digitationskarten unter WarGreymon verleiht. Von der Digiei-Karte bis zu WarGreymon sollte so also Security Attack +2 zustande kommen. Die Effekte können allerdings durch – vor allem – blaue Decks zerstört werden, die Digitationskarten unter den gegnerischen Digimon entfernen.

Karten des Starter Decks 2 – Cocytus Blue

Neben Tai und Agumon dürfen natürlich auch Matt Ishida und Gabumon (sowie dessen Digitationslinie) nicht fehlen. Zusätzlich kommen Karten aus der Bearmon und Gomamon Familie in Cocytus Blue vor. Interessant ist hierbei, dass keine Vikemon-Karten enthalten sind, welches mittlerweile das offizielle Mega-Level von Joes Gomamon ist, sondern Plesiomon, welches zu Beginn des Franchises als sein inoffizielles Mega-Level gehandelt und auch in einem Konsolenspiel in dieser Form benutzt wurde. Das blaue Deck arbeitet vorrangig mit Effekten, die Digitationskarten des Gegners zerstören und mit Effekten, die darauf basieren, dass Gegner keine Digitationskarten haben und so handlungsunfähig(er) gemacht werden.

Garurumon kann so zum Beispiel einen Effekt vererben, mit welchem bei Angriffen die unterste Digitationskarte eines gegnerischen Digimon zerstört wird. Die Option-Karte Sorrow Blue sorgt dann dafür, dass ein Digimon ohne Digitationskarten temporär nicht mehr angreifen oder blocken kann und so unnütz wird.

Karten des Starter Decks 3 – Heaven’s Yellow

Das dritte Starter Deck dreht sich dann um T.K. Takaishi und Patamon, Angemon und die anderen Engel seiner Digitationlinie. Zusätzlich kommt in Heaven’s Yellow – unter anderem – auch Gatomon vor. Gelbe Decks bauen auf DP-Kontrolle und Effekte, die mit der Security Zone arbeiten. So sind viele Effekte vorhanden, die die eigenen DP erhöhen, gegnerische DP senken oder die eigene Security Zone wieder auffüllen.

Angemon arbeitet beispielsweise mit einem Security Zone-Effekt, während die Option-Karte Seven Heavens die DP eines Gegners um -10000 senkt und so oft zur Zerstörung des Digimon führt (erreicht ein Digimon 0DP wird es zerstört).

Karten der Release Special Booster Ver1.0

1. Knochenmonster SkullGreymon

Den Anfang der Review macht BT1-023 SkullGreymon. Das grausame Virus-Digimon löscht beim Digitieren ein gegnerisches Digimon mit einem Blocker-Effekt aus und kann so dabei helfen, die gegnerische Security Zone schneller zu zerstören. Die geringen Digitationskosten und an sich ordentlichen DP sind ebenfalls nicht zu verachten.

2. Seraphimon

BT1-063 Seraphimon, der Heilige Digiengel, der für Recht und Ordnung in der Digiwelt sorgt, besticht nicht nur mit einem unglaublich sauberen Design – beachtet die unglaubliche Metalltextur seiner Rüstung und die Lichtspiegelungen darauf! – sondern auch mit starken Effekten. Digitiert man ein Digimon zu Seraphimon, kann man den Effekt Recovery+1 (Deck) auslösen und so die oberste Karte vom Deck in die Security Zone legen. Hat man (dann) drei oder mehr Karten in der Security Zone, bekommt es zudem den Effekt Security Attack+1 und kann so die Security Zone des Gegners dezimieren.

3. Jagamon

Greift das süße Ultra-Level Kartoffeldigimon BT1-078 Jagamon den Gegner an, kann man die obersten drei Karten vom Deck ansehen und Jagamon zu einem grünen Level 6 Digimon digitieren, ohne dessen Ausspielkosten zu zahlen. Die restlichen Karten können dann in beliebiger Reihenfolge unter das Deck gelegt werden und man hat einen neuen, starken Angreifer auf dem Feld.

4. Der edle Ritter Gallantmon

Das Heilige Krieger-Digimon, BT2-020 Gallantmon, ist ein Grauen für violette Decks. Diese bauen auf Karten und Effekte, mit denen eigene Karten auf den Trash gelegt werden. Wenn Gallantmon angreift, zerstört sein Effekt je eine Security-Karte des Gegners pro zehn Karten in dessen Trash-Haufen. Dies sollte vor allem im späteren Spielverlauf das Spiel böse drehen können.

5. Machinedramon

Der herzlose Meister der Dunkelheit, BT2-066 Machinedramon, blockt nicht nur Gefühle ab, sondern auch gegnerische Angriffe. Mit dieser Karte hat man ein Mega-Level Digimon mit 11000DP und Blocker-Effekt, an dem man entsprechend nur schwer vorbeikommt. Zusätzlich löst das Ausspielen von Machinedramon De-Digivolve 2 aus, wodurch bei zwei gegnerischen Digimon die obersten zwei Karten zerstört werden.

6. Magnadramon

Kommen wir nach diesen verheerenden Effekten wieder zu etwas Schönem. Das flauschige BT2-039 Magnadramon kann – vor allem im späten Spielverlauf – das Blatt wenden. Beim Ausspielen löst es mit seiner heiligen Kraft den Recovery+2 (Deck)-Effekt aus, mit dem man zwei Karten vom Deck in die Security Zone legen kann, sofern sich dort drei oder weniger Security-Karten befinden. Zusätzlich kann man, wenn man mit Magnadramon angreift, ein gelbes Level 3 Digimon aus der Hand spielen, ohne dessen Ausspielkosten zu bezahlen.

7. R.I.P. Wizardmon

Und nach diesem kurzen Ausflug ins Licht kommen wir wieder zurück zu deprimierenden Inhalten. Die Digimon-Anime werden ja bekanntermaßen gerne etwas düster. Wer Digimon Adventure gesehen hat, wird sich an Wizardmon erinnern – und auch an die Folge „Wizardmons Opfer“. Lana del Rey hat einen Song namens „Born to Die“. Dieser Titel trifft leider auch auf die Wizardmon-Karte BT2-071 zu. In Anlehnung an die Freundschaft von Wizardmon und Gatomon hat diese Karte gute Synergien zu gelben Decks. Hat man nämlich ein gelbes Digimon im Spiel, bekommt Wizardmon den Retaliation-Effekt und nimmt so, wenn es zerstört wird, einen Gegner mit ins Grab. Weil das noch nicht deutlich genug sagt, dass es dazu ausgelegt ist zu sterben, hat es auch einen „bei Zerstörung“-Effekt, womit es dem Spieler erlaubt eben dann noch eine Karte zu ziehen.

8. Höllenclown Piedmon

Angst vor Clowns ist absolut berechtigt wenn dieses Höllenwesen die Bühne betritt. Nicht nur besitzt BT2-080 Piedmon den Retaliation-Effekt und reißt bei einer Niederlage das angreifende Digimon mit ins Verderben, es kann auch beim Ausspielen bis zu zwei violette Level 4 oder niedriger Digimon aus der Hand beschwören, ohne auf deren Ausspielkosten zu achten. So hat man den Höllenclown und auch eine kleine Armee, mit der man weiterarbeiten kann.

9. Diaboromon

Wie auch im Digimon-Kinofilm aus dem Jahr 2000 ist BT2-082 Diaboromon eine unglaublich lästige Karte. Bei jedem Angriff kann es eine „Token-Karte“ beschwören, die als Diaboromon mit 3000DP gehandelt wird. Und immer, wenn Diaboromon zerstört werden würde, kann man stattdessen einen dieser Token opfern. Mit Pech ist Diaboromon so unantastbar. Eine mögliche Lösung für dieses Problem ist allerdings – wie auch im Digimon Adventure- UND Digimon Adventure: Last Evolution Kizuna-Kinofilm – der Effekt von BT1-084 Omnimon, welches von mir im vorigen Artikel näher beleuchtet wurde.

10. Millenniummon, das ultimative Böse

BT2-083 Millenniummon, der Endboss aus dem Game Boy-Spiel Digimon Battle Spirit, ist auch im Digimon Card Game ein wahrer Albtraum. Beim Digitieren zu Millenniummon kann es ein gegnerisches Digimon unter das Deck des Gegners schicken und alle Digitationskarten dieses Digimon zerstören. Wird Millenniummon zerstört und hatte selbst mindestens eine Digitationskarte, kann man es ohne Ausspielkosten einfach zurück aufs Feld holen.

11. Die 7 Todsünden: Beelzemon

Dämonenlord der Völlerei, BT2-111 Beelzemon, ist eine von drei Secret Rare-Karten aus dem ersten Set. Hat man zehn oder mehr Karten im Trash, kann man Beelzemon aus der Hand für Kosten von vier aus einem Impmon auf dem Spielfeld digitieren und hat so sehr schnell und günstig einen starken Angreifer auf dem Feld. Außerdem kann man beim Digitieren auch ein gegnerisches Digimon mit Level 4 oder weniger zerstören.

12. Taiga

Die Tamer-Karte Taiga hat fantastische Synergien mit Decks, die Tyrannomon-Karten benutzen. Hat man Taiga auf dem Spielfeld, bekommen alle Karten mit Tyrannomon im Namen den Piercing-Effekt, der es erlaubt, bei gewonnenen Kämpfen gegen gegnerische Digimon auch einen Security Check durchzuführen. Außerdem kann man die Karte suspenden, wenn man ein Tyrannomon digitiert, um die Ausspielkosten um -1 zu verringern. Da Tamer-Karten ihre Effekte stacken können, sind so also bis zu -4 Kosten möglich.

13. Forbidden Temptation

Rosemons Signaturattacke Verbotene Versuchung kann ein gegnerisches Digimon bis zum Ende seines oder ihres nächsten Zuges am Angreifen und Blocken hindern und so quasi temporär unbrauchbar machen und eine Verschnaufpause verschaffen.

14. Hearts Attack

Eher Herzinfarkt als Liebesattacke, wie sie im Deutschen übersetzt wird. Hearts Attack erlaubt es, alle Digitationskarten eines gegnerischen Digimon zu zerstören. Da blaue Decks mit solchen Effekten arbeiten, ist dies also eine perfekte Ergänzung für solche.

15. Symphony No.1 (Polyphony)

Sirenmon macht ihrem Namen alle Ehre und zieht mit ihrem Sirenengesang die Lebenskraft aus einem gegnerischen Digimon. -7000DP können bei den meisten Rookies und Champions und auch bei vielen Ultra-Digimon zu 0DP und damit zur Löschung dieser führen.

16. Mashed … Smashed Potatoes

Neben Jagamon selbst hilft auch diese Option-Karte dabei, schnell und günstig ein grünes Digimon von Level 5 auf Level 6 zu digitieren.

17. Looking Back on the Good Times

Diese Option-Karte mit dem melancholischen Namen erlaubt es, De-Digivolve 1 bei einem gegnerischen Digimon auszulösen. Aus Look Back wird also Wirklichkeit. Zusätzlich, wenn das Digimon dann Level 4 oder niedriger erreicht hat, wird es zerstört. Diese Karte ist eher im früheren Spielverlauf nützlich, da später wohl weniger Digimon in den Level 4 oder niedriger Bereich fallen werden. Aber auch im späteren Spiel kann eine De-Digitation der Gegenseite natürlich Momentum rauben und das Spiel drehen.

18. Die 7 Todsünden: Lilithmon

Das Beste kommt zum Schluss … oder so ähnlich. BT3-091 Lilithmon ist, wie aus der Setnummer ersichtlich wird, schon länger erhältlich. Ihr Effekt ist auch nicht verachtenswert. Aus persönlicher Sicht, beim Recherchieren für diesen Artikel, hätte ich die Karte jedoch eher nicht erwähnt. Zumindest nicht, wenn der Artikel vor dem Release von BT5 erschienen wäre. Denn wirklich viel Aufmerksamkeit hat die Dämonenlordess der Wollust erst mit dem Release von BT5 – Battle of Omni bekommen. Seitdem gibt es eine Deck-Strategie die, Lilith-Loop genannt wird. Im Grunde ist Lilithmon dabei nur ein Zahnrad in der Maschine, aber ohne dieses würde die Strategie nicht funktionieren. Aber zurück zu Lilithmon: digitiert man ein Digimon zu Lilithmon und hat zehn oder mehr Karten im Trash, kann man zwei Option-Karten aus diesem zurück auf die Hand nehmen. Zusätzlich erhält man einmal pro Zug, wenn man eine Option-Karte spielt, zwei Memory. Sehr günstige Option-Karten geben entsprechend zusätzliche Memory zum Ausspielen von anderen Karten und können so zu einer Armee auf dem Feld führen. Mit den richtigen Karten im Deck kann man dann beispielsweise über den angesprochenen Lilith-Loop das gegnerische Feld räumen, sich eine Armee aufbauen und im nächsten Zug beinahe sicher gewinnen.

Fazit

Release Special Booster Ver1.0 startet die Ära eines neuen, großartigen Kartenspiels. Die Designs sind Top, die Optik und Spielweise sind interessant – anfangs ein wenig kompliziert, aber wenn man sich eingelesen hat, ist es sehr vielschichtig und bietet viele Möglichkeiten und Strategien. Durch die vielen Karten, die zusammenkommen, ist auch das Pullen bei ganzen Displays weniger anfällig für sehr viele Kopien derselben Karten, was ich persönlich zum Beispiel bei BT6 – Double Diamond beobachten konnte. Die Optik von Rare bis Secret Rare Karten ist hier natürlich noch anders als bei der neuesten Erweiterung, doch die Qualität ist dennoch sehr gut und die Karten sind Double Diamond optisch ebenbürtig. Sowohl für Sammler als auch für Spieler ist hier also viel dabei und gerade Fans der alten Animes und Spiele kommen bei den enthaltenen Digimon voll auf ihre Kosten. Gerade die Starter Decks sind im Bezug auf Bekanntheit natürlich eine erste Anlaufstelle. Es ist zudem wirklich interessant, wie viel Lore in den Kartendesigns und Effekten zu finden ist. Beim Durchsehen bemerkt man immer wieder neue Easter Eggs. Es lohnt sich also auf jeden Fall in das Spiel einzusteigen 😉


Wie sieht es bei euch aus?

  • Habt ihr bereits Karten des Digimon Card Games erworben?
  • Wenn ja, aus welchen Erweiterungsserien oder welche Decks?
  • Sind euch andere Strategien als Lilith Loop untergekommen, sofern ihr das Turniergeschehen verfolgt?

Lasst uns eure Meinung zu diesen Fragen in den Kommentaren wissen!

Euer Katoptris

Kartenbilder entnommen von der offiziellen Digimon Card Game Website: https://world.digimoncard.com/

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