Zukunftaussichten für Yugioh – Die Top5 der zukünftigen Karten & Decks

Diese Woche schauen wir in die Zukunft. In die Zukunft von Yu-Gi-Oh! um genau zu sein. Diese ist für uns Europäer in Asien zu finden. Abgesehen von Archetypes wie Brennender Abgrund die es nur bei uns und in Amerika gibt, bekommen wir alle Karten und Themendecks aus Japan und Korea importiert. Und da gibt es teilweise ganze Themen die uns vorenthalten werden (z.B. bekamen wir die Sternenseraphen viel, viel später als das OCG, wenn man mal nur vom Set aus geht).
Viele dieser Karten und Themendecks werden von einigen Spielern in Europa sehnlichst erwartet und so gibt es auch ein paar auf die ich mich ganz besonders freu. Ich präsentiere euch diese Woche die Top 5 der am meisterwarteten Karten die erst noch zu uns kommen werden.

Platz 5: D/D und D/D/D

Ich weiß, dass ein paar der Karten schon bei uns erschienen sind, aber die wichtigsten und besten fehlen einfach noch. Wenn man das einmal mit der Zeit vergleicht als diese das erste Mal von Konami vorgestellt wurden, fällt einem auf wie lange wir schon warten mussten. Die älteste Quelle die ich gefunden habe, ist aus dem Juli 2014 mit der Ankündigung des Boosters für das OCG im September 2014!

Aber nun zum Deck:
Das Deck spielt darauf alle Arten von besonderen Beschwörungen durchzuführen. (Diese sind Fusionen, Synchros und Xyz. Also die, die an der LDS unterrichtet werden, für diejenigen die den Anime verfolgen.) Außerdem haben sie auch einige heftige Pendelmonster im Gepäck. Der Nachteil ist, dass z.B. ihre Pendelmonster mit der besten Scale immer tickende Zeitbomben sind und irgendwann alle eigenen Monster vernichtet haben. Dazu kommt noch, dass viele ihrer wichtigen Zauber- und Fallenkarten immer wieder 1000LP kosten. Allerdings lässt auch das sich beheben und starke Vorteile daraus generieren durch andere Karten des Themendecks.

Es basiert auf großen Persönlichkeiten und wichtigen Ereignissen der Geschichte bzw. Mythologien.

Ich persönlich freue mich auf dieses Deck, da es einfach mal wieder ein Deck für Denker ist, die allerdings nicht auf schlagkräftige Monster verzichten wollen. Zudem gehört das Deck einem meiner Lieblingscharaktere aus dem Anime 🙂 (auch wenn ich nicht weiß wie man von Akaba Reiji auf Declan kommt….)

Platz 4: Kuscheltiere

Manche hassen sie. Manche lieben sie. Ich finde sie putzig und finde, dass sie eins der härtesten Leben in Yu-Gi-Oh! haben. Ihre einzige wirkliche Rarität am Anfang war der Ultimate-Bär den man nur einmal spielt und den alle gehasst haben wenn sie ihn gezogen haben statt einer anderen Ulti. Ihre beste Fusion wird zu einer Jump!-Promokarte. Und ihr Support kommt bruchstückhafter als der der Schwarzflügel.
Ich glaube das Deck wird noch einiges reißen können, wenn dann endlich mal alles draußen ist und sie nicht mit einem halben Deck spielen müssen. Hoffen wir mal, dass dann der böse Powercreep nicht zugeschlagen hat….

Das Deck lässt sich kurz und knapp als ein „Ich werf alles in einen Topf und schau was für Fusionen dabei rauskommen“ beschreiben. Fusionen stehen an der Tagesordnung, alle mit ihren eigenen kleinen Gemeinheiten. Außerdem sind sie diabeteserregend süß.

Es basiert auf Kuscheltieren bzw. die Fusionen auf Perversionen dieser durch die Kobolde.

Platz 3: Entitäten

Das wichtigste zuerst: ICH HASSE NODEN. Ich weiß, dass es mittlerweile Mainstream ist ihn zu hassen, aber er hat es auch verdient. Zwar würde er dem Spiel nicht so viel Schaden wie vor einiger Zeit, allerdings braucht er sich trotzdem erst mal nicht blicken lassen im TCG. Der Rest des Themas gefällt mir eigentlich richtig gut. Sie unterstützen Decks, die auf mehr als eine Beschwörungsart spielen und schließen damit viele bestehende Lücken. Sie sind meistens auch Teil der coolsten Combos die ich bis jetzt gesehen habe. Eine Besonderheit ist auch, dass das Deck erst nur in Korea rauskam.

Das Deck besteht aus vielen verschiedenen Extradeck-Karten, welche alle von anderen Extra Deck Monstern profitieren oder ihnen entgegen wirken.

Es basiert auf H.P.Lovecraft´s Cthulhu Mythos.

Platz 2: Symphonische Krieger

Damals als Storm of Ragnarok zu uns kam sah man sie das erste Mal und ich wusste, dass da noch was fehlt. Ein Deck das so sehr auf die Unterstützung anderer Decks fixiert ist und nahtlos in viele Decks integrierbar ist habe ich selten gesehen. Vor allem freu ich mich auf die Gitarre, denn sie ist der Schlüssel zu so vielen kranken Combos. Pendel, Abwerfen und Spezialbeschwören in einer Karte ist einfach zu geil. Am besten mit Gustos gemischt. Warum sie erst so spät zu uns kommen weiß wahrscheinlich nicht mal Konami….

Das Deck besteht aus Effektmonstern welche sich vom Friedhof entfernen und helfen eure Monster vom Typ, Stufe und Eigenschaft her zu manipulieren.

Es basiert auf Instrumenten die eine leblose Variante ihrerselbst spielen.

Platz 1: Majispenster

Ein noch relativ unbekanntes Deck. Wind ist die wohl am schlechtesten unterstütze Eigenschaft im Yu-Gi-Oh!-Kartenspiel. Doch damit räumen die Majispenster auf. Sie haben zwar keine Pendeleffekte, dafür aber auch keine Nachteile und können für jedes Deck als Scale dienen. Außerdem ist das Deck super konstant. Jeder der kleinen Racker sucht einen anderen oder eine Fallen- bzw. Zauberkarte. Sie sind immun gegen Karteneffekte des Gegners und benutzen ihren Pendelvorteil um mit Hilfe der Zauber- und Fallenkarten auf dem gegnerischen Feld aufzuräumen. Ich freue mich darauf ihre zukünftige Entwicklung zu sehen und was sich daraus für Combos ergeben. Auf Devpro räumt das Deck auf jeden Fall sehr gut auf, bis jetzt 😉

Das Deck besteht aus Pendelmonstern des Typs Hexer mit der Eigenschaft Wind.

Es basiert auf vierbeinigen Tieren, welche eine magische Affinität zum Wind aufweisen.

Ich hoffe euch hat mein dieswöchiger Blick in die Zukunft gefallen, und ihr habt jetzt einen groben Überblick über unsere nächsten Decks und Karten erhalten. Auf welches Deck freut ihr euch am meisten? Lasst es mich in den Kommentaren wissen.

Euer Schildtröte

Über Schildtröte

Hi, ich bin 19 Jahre alt. Ich bin jemand der gerne und viel lacht, und Spaß an allen möglichen Spielen hat. Dabei muss es nicht unbedingt ums Gewinnen gehen.

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